Fest steht nur ein Teil: 12 Sonderfahrten sind gesetzlich vorgeschrieben. Wie viele Übungsstunden Du zusätzlich brauchst, hängt davon ab, wie schnell Du Dich im laufenden Verkehr einfügst und sicher fühlst – und genau darauf lässt sich Einfluss nehmen.
Deshalb nennen wir Dir vorab keine Wunschzahl. Wir sagen Dir stattdessen, woraus sich Deine Fahrstunden zusammensetzen und was wir tun, damit es am Ende möglichst wenige sind.
Der feste Teil: 12 Sonderfahrten
Die Sonderfahrten sind Pflicht und werden auch bei bestem Fahrkönnen nicht gekürzt. Sie verteilen sich auf Fahrten über Land, auf der Autobahn und bei Dunkelheit. Diese 12 Stunden kannst Du also fest einplanen – sie sind Teil jeder Ausbildung in der Klasse B.
Der variable Teil: Deine Übungsstunden
Die Übungsfahrten sind die Variable. Sie hängen davon ab, wie viel Fahrpraxis Du mitbringst, wie schnell Du Abläufe verinnerlichst und wie wohl Du Dich im Verkehr fühlst. Bei uns gilt dafür ein klarer Satz: so wenige Fahrstunden wie möglich, aber so viele wie nötig. Sicherheit und gute Prüfergebnisse gehen vor einer schönen Zahl.
Vier Bausteine, die Deine Stundenzahl niedrig halten
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Erst Simulator, dann Straße
Fahrsimulator und VR-Brille schulen Bedienung und Blick, bevor Du zum ersten Mal im Auto sitzt. Erste Verkehrssituationen meisterst Du damit stressfrei – und in der ersten echten Fahrstunde ist nicht alles neu, sodass wir direkt mit dem Fahren anfangen können.
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Fahrstunden in Deinem Takt
Wir passen die Länge Deiner Fahrstunden Deiner Aufmerksamkeitsspanne an und schulen Dich nicht unnötig weiter, wenn die Konzentration nachlässt. Eine Stunde, in der nichts mehr hängen bleibt, kostet Dich nur Geld.
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Alltagstraining ohne Mehrkosten
Parkhaus, Waschstraße, Tanken: Diese Situationen üben wir mit Dir, ohne sie extra zu berechnen. Es sind genau die Dinge, die sich viele nach der Prüfung noch nicht trauen – wer sie schon in der Ausbildung gefahren hat, braucht später keine Extrastunden dafür.
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Prüfungsfahrt zur Probe
Wenn wir gemeinsam der Meinung sind, dass Du bereit bist, fahren wir eine realitätsnahe simulierte Prüfungsfahrt und besprechen einzelne Situationen daraus. Auf Wunsch kommt ein Mentaltraining zur Prüfungsvorbereitung dazu.
Alle vier Punkte sind Teil unserer Ausbildung und keine Zusatzpakete. Die vollständige Liste steht auf der Seite mit unseren Ausbildungsvorteilen – dort findest Du auch den Kostenairbag und das Wenig-Fahrstunden-Konzept im Detail.
Was das für Deine Kosten heißt
Die Kosten setzen sich aus dem Grundbetrag, den Übungsfahrten und den Sonderfahrten zusammen. Grundbetrag und Sonderfahrten sind Festpreise, die Übungsfahrten sind die Variable. Dazu kommen die Gebühren für die Vorstellung zu den beiden Prüfungen und die TÜV-Gebühren für Theorie und Praxis.
Genau deshalb nennen wir keine Pauschalsumme, die am Ende nicht stimmt. Wie wir mit Dir rechnen, steht auf der Seite zu den Kosten Deiner Führerscheinausbildung. Und falls eine Prüfung doch einmal nicht klappt: Bei einer Wiederholungsprüfung zahlst Du bei uns keine zusätzliche Fahrschulgebühr – das ist unser Kostenairbag.
Kurz gesagt
12 Sonderfahrten sind gesetzt, der Rest ist Deine Lernkurve. Sag uns im Beratungsgespräch, wie viel Erfahrung Du mitbringst, dann ordnen wir Deine Ausbildung gemeinsam ein.
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